Thema: Trainingspläne und Intensität

Um besser zu werden, müssen wir uns fordern, ohne uns dabei zu überfordern. Wir müssen unseren Körper in den roten Bereich drehen, ihm aber auch die Zeit einräumen, im Rahmen entspannter Einheiten die notwendigen Anpassungsmaßnahmen durchzuführen.

Es ist wichtig, dass wir unseren Körper mit Respekt entgegentreten. Natürlich müssen wir ihm Anweisungen geben. Wir müssen ihm aber auch zuhören, um zu verstehen, was er braucht.

Frei verfügbare Trainingspläne sind schön und gut. Sie helfen, zu strukturieren, besser zu werden und sich zielgerichtet zu entwickeln. Wichtig ist aber auch, solche Trainingspläne zu hinterfragen, sie an die eigenen Besonderheiten anzupassen und zu individualisieren. Viele Parameter sind dabei von Bedeutung. Der persönliche Stresslevel. Physische Eigenheiten. Aber auch unser Alter, das sich nun mal fortlaufend ändert.

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Trainerperspektive: Evaluation eines ganzheitlichen Trainingsmodells

Ich verfolge ein Trainingsmodell, das unter dem Oberbegriff „Taktische Periodisierung“ (Tactical Periodisation) zusammengefasst werden kann.  Die taktische Periodisierung ist ein ganzheitliches Trainingsmodell, bei dem versucht wird, technisches, taktisches und körperliches Training gleichzeitig abzudecken. Jeder Trainingstag in der Woche vor einem Spiel hat dabei bestimmte Schwerpunkte, an denen sich die Gestaltung

Von Daniel Breuzard

Plyometrisches Training und Kreuzbandrissprävention

Risse des vorderen Kreuzbands im Knie gehören zu den häufigsten Sportverletzungen! Fakt: 1/3 alle Kreuzbandverletzungen erleiden junge Frauen aus den Sportarten Basketball, Fußball und Feldhockey. Diese alarmierenden Zahlen allein sollten dazu führen, dass insbesondere im Frauentraining gezielte präventive Maßnahmen ergriffen werden.  Ein gut zusammengestelltes Programm zur Kreuzbandrissprophylaxe muss sich

Von Daniel Breuzard