Thema: Trainingspläne und Intensität

Um besser zu werden, müssen wir uns fordern, ohne uns dabei zu überfordern. Wir müssen unseren Körper in den roten Bereich drehen, ihm aber auch die Zeit einräumen, im Rahmen entspannter Einheiten die notwendigen Anpassungsmaßnahmen durchzuführen.

Es ist wichtig, dass wir unseren Körper mit Respekt entgegentreten. Natürlich müssen wir ihm Anweisungen geben. Wir müssen ihm aber auch zuhören, um zu verstehen, was er braucht.

Frei verfügbare Trainingspläne sind schön und gut. Sie helfen, zu strukturieren, besser zu werden und sich zielgerichtet zu entwickeln. Wichtig ist aber auch, solche Trainingspläne zu hinterfragen, sie an die eigenen Besonderheiten anzupassen und zu individualisieren. Viele Parameter sind dabei von Bedeutung. Der persönliche Stresslevel. Physische Eigenheiten. Aber auch unser Alter, das sich nun mal fortlaufend ändert.

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Warum ich Klimmzüge als Trainer einfordere...

Ich bestimme damit gerne die funktionelle Kraft des Oberkörpers. * Die meisten Sportler, die behaupten, sie können viele Klimmzüge, mogeln sich mit Halb- bis Dreiviertelwiederholungen durch. * Sportler, die keinen Kammgriffklimmzug hinbekommen, verfügen über unzureichende funktionelle Kraft und sind anfälliger für Verletzungen, insbesondere im Bereich Rotatorenmanschette. * Die meisten Athleten brachen nach dem

Von Daniel Breuzard