Meine Arbeit als Coach

Bei mir ist die Saisonvorbereitung und das Training bisschen härter als üblich.

Es geht mir aber nicht darum jemanden meine Philosophie im Athletikbereich aufzuzwingen. Ich will die Spieler davon überzeugen. Wirklich und tiefgreifend. Das mache ich in ganz vielen Gesprächen, mit viel Dialog. Ich will, dass meine Athleten verstehen, dass dieser Weg sie weiterbringt.

Meine Zusammenarbeit mit den Spielern basiert immer auf einer respektvollen Beziehung. Ich möchte mit jedem, der zu mir kommt, zuallererst sprechen. In Ruhe und ausführlich. Noch bevor es um die Inhalte eines Trainingsplans geht. Ich möchte herausfinden, welche Werte ein Sportler mitbringt. Was ihm wichtig ist. Wo hat er seine körperlichen Stärken, wo seine Schwächen? Erst dann geht es um die Frage: Wie kann ich diesen Athleten besser machen? Die Trainingspläne, die ich gestallte, sollen ganz genau zum jeweiligen Sportler passen.

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Warum ich Klimmzüge als Trainer einfordere...

Ich bestimme damit gerne die funktionelle Kraft des Oberkörpers. * Die meisten Sportler, die behaupten, sie können viele Klimmzüge, mogeln sich mit Halb- bis Dreiviertelwiederholungen durch. * Sportler, die keinen Kammgriffklimmzug hinbekommen, verfügen über unzureichende funktionelle Kraft und sind anfälliger für Verletzungen, insbesondere im Bereich Rotatorenmanschette. * Die meisten Athleten brachen nach dem

Von Daniel Breuzard